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Weisheitszahn-OP

Nomen ist nicht immer Omen: Weisheitszähne
Ihr Name verkündet Gutes, aber leider halten sie sich nicht immer daran: Weisheitszähne, fachsprachlich als „Achter“ oder „dritte Molaren“ bezeichnet, bringen leider viel häufiger Komplikationen als Weisheit mit sich. Ob und wie eine Weisheitszahnentfernung notwendig ist, wer die Weisheitszahn-OP durchführt, darüber beraten wir Sie bei Bedarf gern während Ihres nächsten Besuchs in unserer Zahnarztpraxis Dr. Weresch in Ochsenhausen.

Fehlstellungen und abnormes Wachstum ausgleichen
Eine Weisheitszahnentfernung ist grundsätzlich dann ratsam, wenn das Wachstum eines Weisheitszahns problematisch verläuft; beispielsweise weil der Kiefer zu eng ist, um den dritten Molaren ausreichend Platz zu gewähren. Aber auch bei einem weiteren Kiefer kann es vorkommen, dass die Achter nicht vollständig durchbrechen oder schief wachsen, sodass sich Zahnfleischtaschen bilden, die wie der Weisheitszahn selbst besonders anfällig für alle Arten von Entzündungen sind. Eine Weisheitszahn-OP ist dann langfristig die beste Lösung.

Nicht jeder Weisheitszahn benötigt eine OP

Nicht immer muss ein Weisheitszahn durch eine Weisheitszahn-OP entfernt werden. Sind keine abnormen Veränderungen zu beobachten und zu erwarten, besteht auch keine Veranlassung für die Weisheitszahnentfernung. Wichtig ist, dass die Zähne gerade wachsen, in die tägliche Zahnhygiene besonders gut einbezogen werden und dass obere wie untere Weisheitszähne jeweils einen Gegenspieler haben, sodass sie auf natürliche Weise im Wachstum begrenzt werden.

 
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